Sichtweise eines Kinder oder wie ein Knirps mein Herz gestohlen hat.

Jeden Tag bringt meine Mama mich in ein großes Haus mit bunten Farben. Sie nennt das den Kindergarten. So richtig weiß ich noch nicht was das ist, aber ich weiß das ich hier immer schön spielen kann. Wenn ich früh komme ist es immer noch ganz dunkel. Manchmal bringt mich auch meine Oma, da ist es schon heller draußen. Oft bin ich noch etwas müde und verstehe nicht immer warum ich hier her muss. Mama und Omi ziehen mir dann die dicke Jacke aus und schicken mich durch eine Tür. Da warten schon andere Kinder und spielen. Ich schaue mich um, meine große Freundin ist noch nicht da und etwas traurig gehe ich in das Zimmer und winke Mama und Omi. 
Die anderen Kinder kenne ich noch nicht so gut, deshalb spiele ich gern allein. Oft geht die Tür auf und ich schaue wer da kommt. Meine große Freundin ist immer noch nicht da. 
Ich spiele weiter. Zug, Hund, Bus, ich finde alles interessant. Die Tür geht auf, diesmal schaue ich nicht. Ich bin etwas traurig, wo ist sie? 
Dann höre ich eine fröhliche Stimme: "Guten Morgen". Ich blicke auf. Ich grinse. Meine große Freundin ist da. Sie begrüßt die andere große Frau und räumt irgendwas auf. Dann stürme ich auf sie zu: "Rarah". Glücklich hänge ich mich an ihr Bein. Sie ist doch gekommen. Wie jeden Tag.



Eure Sarah ;) 


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